Unser Ausflug nach Mariazell startete am 26. August. An dieser viertägigen Reise machten unter der Begleitung von Bruder Stefan und Pater Erich zehn Leute mit. Wir übernachteten in einem ziemlich großen Haus, wo jeden Tag eine andere Gruppe das Essen vorbereitet und gekocht hat.

 

Jeden Morgen gab es ein Morgengebet, wo wir alle gesungen haben und uns über interessante Themen unterhalten haben. Am Abend gab es dann auch ein Abendgebet, wo wir wieder gesungen haben. Ich habe diese Minuten am Tag sehr genossen.

 

Nach dem Abendgebet haben wir immer gemeinsam Spiele gespielt, wie zum Beispiel kahoot und Personen erraten. Mein Lieblingsspiel jedoch war Werwolf.

 

Jeden Tag haben wir einen tollen Ausflug gehabt. Am Montag machten wir einen Ausflug auf die Gemeindealpe, was sehr schön war. Als erstes sind wir mit dem Sesselliften bis zur Mittelstation raufgefahren. Von dort ist dann die Hälfte der Jugendlichen weiter mit dem Sessellift raufgefahren. Der andere Teil hat sich dazu entschieden zu Fuß hinauf zu wandern. Dies hat ungefähr eine Stunde gedauert und es war ziemlich anstrengend. Aber als wir oben angekommen sind, war es ein sehr gutes Gefühl dann runterzuschauen und zu sehen wie viel wir raufgegangen sind. Nach einer kurzen Pause und tollem Rundumblick haben die Gruppen getauscht. Nun sind die, die mit dem Sessellift gefahren sind zu Fuß hinuntergegangen und die anderen mit dem Sessellift bis zur Mittelstation hinuntergefahren. Von dort sind wir dann mit Mountain-Carts gefahren, das war extrem cool und alle haben es genossen.

 

Am nächsten Tag sind wir wieder wandern gegangen. Unser Ziel waren die Ötschergräben. Es war dort sehr schön, weil es viele Schluchten und sogar einen Wasserfall gab.

Der nicht so schöne Teil jedoch war, dass wir am Rückweg, obwohl wir gelaufen sind, den Zug ganz knapp verpasst haben. Wir haben sogar noch gesehen, wie der Zug vor unseren Augen weggefahren ist. Dies war sehr ärgerlich und danach mussten wir alle 1½ Stunden warten.

 

Am Vormittag des nächsten Tages sind wir dann in die Stadt Mariazell gegangen. Dort haben wir uns die große Basilika angeschaut und anschließend haben wir in einer kleinen Kapelle die Hl. Messe gefeiert. Nachmittags sind wir dann zum Erlaufsee gefahren und haben dort gebadet obwohl das Wasser ziemlich kalt war. Deswegen haben 5 Jugendliche entschieden, dass sie Tretboot fahren wollten. Das Tretbootfahren war anstrengend, wenn man zum Treten dran war, aber ansonsten war es sehr erholsam und auch sehr lustig. Eine andere Gruppe hat sich dann auch dazu entschieden Boot zu fahren, jedoch sind sie mit einem Elektroboot gefahren.

Nachdem wir alle mit den Booten zurückgekehrt sind, sind wir wieder zum Haus gefahren. Dort haben dann die Burschen ein Lagerfeuer gemacht und anschließend haben wir dann Würstchen, Steckerlbrot und als Nachspeise Marshmallows gegrillt. In der Zwischenzeit haben Katharina, Bruder Stefan und ich bis ungefähr ein Uhr früh ein Apfeltiramisu gemacht, weil die Anna am nächsten Tag ihren Geburtstag gefeiert hat.

 

Am letzten Tag haben wir den Morgen wie alle anderen verbracht außer, dass wir Anna zum Geburtstag gratuliert haben, für sie gesungen haben und dass wir ein leckeres Apfeltiramisu gegessen haben.

Danach mussten wir unsere Sachen aufräumen und uns wieder auf den Heimweg machen .

 

Ich habe die Jugendtage in Mariazell sehr genossen und würde mich sehr freuen, wenn wir nächstes Jahr wieder Jugendtage machen würden, weil es sehr viel Spaß gemacht hat und es in einem Wort einfach ein Erlebnis war.

 

Text: Esther Farkas
Fotos: Br. Stefan

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