Sakramente

Die Sakramente sind wirksame Zeichen der Nähe und Liebe Gottes. Sie haben ihren Ursprung in Jesus Christus.
In der katholischen Kirche gibt es 7 Sakramente. Es sind gottesdienstliche Feiern, in denen Jesus Christus in den äußerlich sichtbaren Handlungen selber wirkt. Deshalb erfahren die Christen dabei das erlösende und heilbringende Wirken Gottes.

Das Sakrament der Ehe

"Gott hat die Ehe zu einem Abbild seiner Liebe zu uns Menschen gemacht", so heißt es in der katholischen Trauungsfeier und so ist die Ehe Symbol für Gottes Liebe zu den Menschen und Zeichen der Liebe, die Jesus Chrisus zu seiner Kirche empfindet.

Das Brautpaar schließt miteinander und mit Christus einen Bund, der durch diese treue Liebe Gottes unauflöslich ist. Deshalb soll, wie Paulus im Brief an die Korinther schreibt, die Hochzeit "im Herrn" geschehen (1 Kor 7,39).

Wenn zwei Menschen zueinander "JA" sagen, sich gegenseitig vorbehaltlos annehmen und lieben, dann wird Gott, der die Liebe ist, sichtbar.

 

Das Sakrament der Heilung

Das Sakrament der Krankensalbung ist bei schwerer Krankheit und in schwierigen Lebensphasen ein Mittel der Stärkung und Ermutigung.

Der Priester salbt mit einem geweihten Krankenöl (Olivenöl) Stirn und Hände des Kranken (im Notfall) nur die Stirn und spricht dabei das Gebet: „Durch diese heilige Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen, er stehe dir bei mit der Kraft des Heiligen Geistes: Der Herr, der dich von Sünden befreit, rette dich, in seiner Gnade richte er dich auf.“

 

Sie waren enttäuscht oder verärgert über die Kirche oder persönlich verletzt? Sie wollten Kirchenbeitrag sparen? Der Glaube ist Ihnen fremd geworden? Sie hatten den Kontakt verloren?

Jetzt haben Sie den Glauben an den lebendigen Gott, dessen einziger Sohn Mensch wurde und uns den Himmel eröffnete ganz neu gefunden und möchten (wieder) Teil der Kirche, des Leibes Christi auf Erden werden? 

Gebet. Vergebung. Innere Heilung.

Hier soll einem weiteren Werk der Barmherzigkeit Raum gegeben werden: Verzeihen, Vergeben, Versöhnen.

Jesus, unser Heiland, möchte unserem Herzen und unseren Familien Heilung schenken.

 

Kommende Termine

 

(lat. für ‚Denke daran, dass [auch] du [einmal] stirbst‘)

Die Krypta der Dom- und Stadtpfarrkirche St. Martin in Eisenstadt ist dem Titel „Allerseligste Jungfrau Maria von den Armen Seelen“ geweiht. 2016 begann dort unter dem Titel „Memento Mori“ ein gezielter Gebetsdienst für die Seelen der Verstorbenen, die sich noch im Zustand der Läuterung befinden und auf die Gebete der Kirche angewiesen sind: „Vergib UNS UNSERE Schuld, wie auch WIR vergeben UNSEREN Schuldigern“ – Jesus selbst ruft uns dazu auf, auch für die Schuld anderer einzutreten.

Stellvertretend für die im Fegefeuer wartenden Seelen erbitten wir Vergebung von Gott und Menschen für jene Sünden, die sie in den Tod mitgenommen haben; stellvertretend für jene, die mit Groll im Herzen gestorben sind, sprechen wir Vergebung aus.

Für die Toten zu beten ist ein von der Kirche ausdrücklich empfohlenes „Werk der Barmherzigkeit“.

 

Kommende Termine

 

Pfarrkanzlei

Montag: 9 - 11 Uhr

Dienstag: geschlossen

Mittwoch: 9 - 11 Uhr

Donnerstag: 9 - 11 Uhr

Freitag: 9 - 11 Uhr

 

02682/62717

dompfarre@rk-pfarre.at

 

In dringenden seelsorglichen Anliegen rufen Sie bitte 0664/9963244 an.

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Dom- und Stadtpfarre zum Hl. Martin

Pfarrgasse 32, 7000 Eisenstadt

Telefon: 02682/62717

Email: dompfarre@rk-pfarre.at

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