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Am 19./20. März 2022 wurde unserer Pfarrgemeinderat neu gewählt. Es wurden insgesamt 226 Stimmen abgegeben, davon waren 222 gültig. Folgende 10 Personen wurden in den neuen Pfarrgemeinderat gewählt:

 

Valentina Bakr
Stefan Fabsics
Clara Federer
Cornelia Grosinger
Wolfgang Meyer
Kinga Rak-Frattner
Alexandra Schleischitz
Siegfried Schranz
Christina Tonweber
Regina Traxler

 

Eine historische Rekonstruktion

Der heilige Martin wurde ganz in unserer Nähe – in der Stadt Szombathely (Steinamanger) geboren und war bekannterweise zuerst Soldat, vermutlich von seinem 15. – bis zu seinem 40. Lebensjahr. – Als Soldat hat er dem frierenden Bettler am Stadttor von Amiens, wo er mit seiner Heeres-Einheit stationiert war, seinen großen Soldaten-Mantel geteilt und den armen Mann so vor dem Erfrieren bewahrt!
Danach erscheint ihm im Traum Christus und dankt ihm für seine Tat. – Martin entscheidet sich, Christ zu werden und lässt sich bald darauf taufen.

Text: P. Achim Bayer

Liebe Gläubige hier im Martinsdom!
Einen herzlichen Gruß an alle, die über das Fernsehen mit uns verbunden sind!

1. Der erste Heilige unserer Diözese

„Tragt mich auf den Balkon, damit ich in die Welt hinausschreie, wie gut der liebe Gott ist!“ Diese Worte stammen vom Seligen Ladislaus Batthyány-Strattmann, dessen Gedenktag wir gestern gefeiert haben. Er hat diese Worte am vorletzten Tag seines Lebens zu seiner Familie gesagt, obwohl er von unsäglichen Schmerzen seiner Krebserkrankung gequält wurde.

Text: P. Achim Bayer
Fotos: Servus-TV
Liebe Gläubige hier im Martinsdom,
und wo immer Sie auch mit uns jetzt verbunden sind!

1) Die Mahnung des Himmelfahrts-Berichts
Wir haben heute als 1. Lesung den Beginn der Apostelgeschichte gehört. – Der Evangelist Lukas berichtet in seinem zweiten Buch das Geschehen des heutigen Festes: Der auferstandene Jesus verspricht den Jüngern eine besondere Kraft, wenn sie den Heiligen Geist empfangen – und beauftragt dann seine Jünger, seine Zeugen „in Israel und bis an die Grenzen der Erde“ zu sein.

Fotos: Pehm/ORF

Martin Korpitsch, Generalvikar der Diözese Eisenstadt und Dompropst des Kathedralkapitels zum hl. Martin in Eisenstadt ist in den späten Abendstunden des 10. Mai 2021 im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt, kurz nach Vollendung seines 65. Lebensjahres, im 41. Jahr seines Priestertums, friedlich eingeschlafen und hat seinen Pilgerweg auf dieser Erde beendet.

 

Gott der barmherzige Vater möge ihn an der Tür Seines himmlischen Vaterhauses willkommen heißen, in die Arme nehmen und ein Festmahl für ihn veranstalten.

Die europäischen Bischöfe empfehlen folgendes Gebet

 

Gott Vater, Schöpfer der Welt, du bist allmächtig und barmherzig. Aus Liebe zu uns hast du deinen Sohn zum Heil der Menschen an Leib und Seele in die Welt gesandt.

 

Schau auf deine Kinder, die in dieser schwierigen Zeit der Prüfung und Herausforderung in vielen Regionen Europas und der Welt sich an dich wenden, um Kraft, Erlösung und Trost zu suchen.

 

Fotos: Designed by jcomp / Freepik www.freepik.com
© BVZ

Trotz des nicht gerade einladenden Wetters versammelten sich am 11. November 2017 gegen 17 Uhr zahlreiche Familien vor dem Schloss Esterhazy, um sich das Martinsspiel der Jungscharkinder anzuschauen und anschließend mit Laternen in Richtung Dom zu ziehen.

Text: Pia Prenner
Fotos: Diözese Eisenstadt, Pia Prenner, BVZ
Wer sind die Kalasantiner?

Seit September 2014 wird die Dompfarre Eisenstadt von der Kongregation der Kalasantiner betreut. Vielen ist diese Gemeinschaft nicht sehr bekannt.

 

1889 wurde die „Kongregation für die christlichen Arbeiter vom hl. Josef Calasanz“ von P. Anton Maria Schwartz in Wien gegründet. Bislang sind die Kalasantiner die einzige in Österreich errichtete männliche Ordensgemeinschaft. P. Schwartz wurde bei seiner Tätigkeit in den damaligen Wiener Vorstädten mit der Problematik der sozialen Frage, der ungeheuren geistlichen und materiellen Not der Arbeiter und vor allem der Lehrlinge konfrontiert. Besonders die Lehrlinge, die oft von den Provinzen des damals großen Österreich nach Wien kamen, waren ohne menschliche und kirchliche Begleitung und Hilfe der Willkür und den negativen Einflüssen der explodierenden Stadt ausgesetzt, sodass P. Schwartz erkannte, dass er hier gerufen ist, sich einzusetzen.

Text: P. Erich Bernhard COp
Fotos: Kalasantiner Kongregation

Pfarrkanzlei

Montag: 9 - 11 Uhr

Dienstag: geschlossen

Mittwoch: 9 - 11 Uhr

Donnerstag: 9 - 11 Uhr

Freitag: 9 - 11 Uhr

 

02682/62717

dompfarre@rk-pfarre.at

 

In dringenden seelsorglichen Anliegen rufen Sie bitte 0664/5409037 an.

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Dom- und Stadtpfarre zum Hl. Martin

Pfarrgasse 32, 7000 Eisenstadt

Telefon: 02682/62717

Email: dompfarre@rk-pfarre.at

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