Müttergebete wurden in England im November 1995 gegründet und haben sich weltweit in über 100 Ländern ausgebreitet. Auch hier in Eisenstadt treffen sich Mütter und Großmütter in kleinen Gruppen.
Durch diese Hinwendung zu Gott fühlten die Mütter, dass der Herr darauf wartet ihren Schmerz zu nehmen, sie und ihre Kinder zu segnen und zu heilen, wenn man in Glauben und Vertrauen zu Ihm kommt.
Am Vorabend des Christkönigsfestes, am Samstag 22. November, durften wir ein freudiges Ereignis in unserer Pfarre und Ordensfamilie feiern:
Christoph Kardinal Schönborn, emeritierter Erzbischof von Wien, spendete unserem Diakon P. Bernhard Schwarz in der Pfarrkirche Reindorf, Wien 15, die Priesterweihe.
Ein spitzenmäßiger Start in den Sommer! Viel Freude, Lachen, strahlende Gesichter und ein spaßiges Programm – eine schöne und unvergessliche Woche liegt hinter uns.
Am Besten, wir lassen die Kinder selbst zu Wort kommen:
Am 22. Juni 2025 machten wir uns, organisiert von der Dompfarre Eisenstadt, mit unseren zwei Kindern und weiteren Pilgern zur Fußwallfahrt nach Loretto auf. Früh am Morgen trafen wir uns am Domplatz, um nach einer kurzen Andacht unseren Weg zu beschreiten. Wir folgten dem Kreuz, welches abwechselnd von Kindern und Erwachsenen getragen wurde. Unterwegs ergaben sich viele nette und interessante Gespräche. Neue Bekanntschaften wurden geschlossen und „alte“ belebt.
Am Pfingstsonntag, den 8. Juni, wurden 16 junge Menschen im Martinsdom durch Generalvikar Michael Wüger mit dem Sakrament der Firmung gestärkt.
Das Sakrament der Firmung ist wie die Erstkommunion ein jährlicher Fixpunkt in den Vorbereitungs- und Begleitungsaufgaben der Dompfarre Eisenstadt.
Doch was bedeutet es gefirmt zu werden?
Mit Jahresbeginn 2025 erfolgte der Auftakt für die in diesem Jahr am Plan stehende bischöfliche Visitation.
Die Visitation ist ein fester Bestandteil des kirchlichen Lebens und dient dazu, die Verbind zwischen dem Bischof und den Gläubigen in den Gemeinden zu stärken. Dabei besucht der Bischof die Pfarren bzw. Seelsorgeräume seiner Diözese, um sich ein Bild von der pastoralen, liturgischen und organisatorischen Situation zu machen.
Ich lade Sie ein, dass wir heute eine Person betrachten, die den Leidensweg Jesu begleitet. Die 5. Station des traditionellen Kreuzweges lautet:
„Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz zu tragen“.
1.) In der eben gehörten Passionsgeschichte nach Johannes fehlt zwar die Erwähnung des Simon, doch die synoptischen Evangelien nach Markus, Matthäus und Lukas, die Jahrzehnte vor dem Johannes-Evangelium niedergeschrieben wurden, geben ein eindeutiges Zeugnis von dieser Person.
Das Evangelium, das wir gerade gehört haben, stellt uns zwei Personen vor:
Montag: 9 – 11 Uhr
Dienstag: geschlossen
Mittwoch: 9 – 11 Uhr
Donnerstag: 9 – 11 Uhr
Freitag: geschlossen
In dringenden seelsorglichen Anliegen rufen Sie bitte 0664/5409037 an.
Dom- und Stadtpfarre zum Hl. Martin
Domplatz 1 A, 7000 Eisenstadt
Telefon: 0676/880 70 32 38
Email: dompfarre@rk-pfarre.at
